Kalkschutz im Schnellwechselgehäuse

Die Patrone wird durch eine einfache Linksdrehung vom Gehäusekopf abgenommen. Das Einsetzen erfolgt durch eine einfache Rechtsdrehung, in Sekunden. Es ist kein Gehäuseschlüssel notwendig. Da man nicht in Kontakt mit dem Inneren der Filterpatrone kommt, erfolgt der Austausch sehr hygienisch.

Kalko Innova Kalkschutzkartusche

Einsatz als zusätzliche Stufe zum chemiefreien Kalkschutz beim Aqua-Avanti Inline Filtersystem vor der Hauptfilterstufe. Das durchflossene Katalsysatorgranulat arbeitet nach dem Impfkristallprinzip. Dabei wird ausfallender Kalk an die Impfkristalle gebunden und schwimmt im Wasser mit weg. Das Verfahren dient zum Schutz der Leitung und Geräte. Kalkablagerungen lassen sich nach der Nutzung leichter entfernen, eine Entfernung des Kalkes findet allerdings nicht statt. Weitere Erklärungen siehe unter Kalko Innova (chemiefreier Kalkschutz).

Nutzung: Der Wasserfluss sollte nicht mehr als ca. 3 l/min. betragen. Bei Nutzung mit Wasser in Trinkwasserqualität hält das Katalysator Granulat ca. 3 Jahre. Durch grobe Verunreinigungen des Wassers kann sich die Oberfläche des Granulates zusetzen und ein schnellerer Austausch erforderlich sein. In diesen Fällen empfehlen wir eine Vorfilterung des Wassers mit einem Sedimentfilter.

Wasserkalkschutz

Chemiefreier Kalkschutz

Kalkschutz nach DIN EN 1988 – 20 Ziff. 12.7

Kalko Innova nutzt Keramikgranulat mit einer speziell codierten Oberfläche, um den Prozess der heterogenen Katalyse in Gang zu setzen. Ein ähnliches Verfahren kann man in der Natur bei Muscheln und Korallen beobachten. Das Leitungswasser umströmt das Kalko Innova Granulat. Auf der Granulatoberfläche bilden sich automatisch und innerhalb von Sekunden kleine Impfkristalle von wenigen zehntausendstel Millimetern.

Diese lösen sich sofort wieder ab, um Platz für weitere Kristalle zu machen. Die im Wasser schwimmenden Impfkristalle werden vom Wasser in alle Leitungen und angeschlossenen Geräte mitgeführt. Sie fangen den Kalk ein und haften so im behandelten Wasser nirgendwo mehr an. Das Wasser wird in seiner chemischen Zusammensetzung nicht verändert. Eine Sanierung alter Installationen und Boiler ist in wenigen Monaten möglich, da auch bestehende Verkalkungen in einem sanften Prozess langsam abgelöst und mitgeführt werden.

Chemiefreier Kalkschutz ist eine anerkannte Biotechnologie. Seit 2009 ist in der EU-Norm EN 1988-20 Ziff. 12,7 (Technische Regeln der Trinkwasserinstallationen) festgeschrieben, dass Kalkschutzgeräte mit Impfkristallisation für Trinkwasserinstallationen zugelassen sind und dem Stand der Technik entsprechen. Methoden, die auf der Grundlage der Impfkristallisation arbeiten, erfüllen die Anforderungen an die „Allgemeinen Regeln der Technik“.

Vorteile
  • Verminderung von Kalkablagerungen
  • Nicht fest anhaftende Kalkablagerungen an getrockneten Flächen
  • Abbau alter Kalkablagerungen in Rohren und Geräten
  • Aufbau einer Schutzschicht in den Rohren
  • Chemiefreie und umweltfreundliche Anwendung
  • Das Wasser bleibt chemisch unverändert
  • Wartungsfreie Technik
  • Verlängerung der Lebensdauer, im Vergleich ohne Kalkschutz
  • Einsparung von Energiekosten, im Vergleich ohne Kalkschutz
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